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Angewohnheit oder Sucht

Aktualisiert: 14. Jan 2018

Gewohnheit, Angewohnheit

Eine Gewohnheit ist regelmässig, sie gehört zu unserem Alltag dazu, wie zum Beispiel morgens als Erstes einen Kaffee zu trinken oder am Abend vor dem Einschlafen, noch in einem Buch zu lesen. Es kann zu einem Ritual werden und sich so sogar positiv auf Körper und Geist auswirken.

Man kann sich aber problemlos für oder gegen die Gewohnheit entscheiden.

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Sucht

Die Sucht ist immer zwanghaft. Man muss es tun, um sich anfänglich gut zu fühlen und weiteren Verlauf um sich normal zu fühlen. Macht man es nicht treten Merkmale auf, wie: Abhängigkeit, Entzugserscheinungen, Wiederholungszwang und kann bis zur Bereitschaft gehen, sich und anderen Schaden zuzufügen.

Es gibt die stoffgebundene Sucht, wie zum Beispiel Alkohol, Zigaretten oder Heroin und nicht stoffgebundene Sucht. Hierzu gehören Beispielsweise Spielsucht, Magersucht oder Kaufsucht. 

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Kann aus einer Gewohnheit eine Sucht werden?


Ja. Gewohnheiten können sich schleichend zu einer Abhängigkeit entwickeln. Der innere Zwang, die Gewohnheit durchzuführen, wird grösser, als der freie Wille auf die Durchführung zu verzichten.

Kann ich als Coach dir helfen?




Ja. Gewohnheiten kann man durch gezieltes mentales Training verändern oder

auflösen, das birgt keine Probleme.

Bei einer Sucht sieht es etwas schwieriger aus, ist aber dennoch nicht unmöglich.

Eine Variante ist sicherlich den Entzug zu begleiten und zu unterstützen, wobei dies unter Aufsicht eines Arztes oder Psychotherapeuten geschieht. Dies ist bei schwereren Stoff abhängigen Süchten die einzige Variante.

Leichtere Süchte, wie zum Beispiel das Rauchen aber auch die nicht stofflichen Süchte können durch ein gezieltes Coaching und mental Training aufgelöst werden.


krickelcoaching

Markus Krickel

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