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Trauen und Krankheit

Aktualisiert: 14. Jan 2018

Trauer, Tod und schwere Krankheit

Bekommt man die Diagnose einer tödlich verlaufenden Krankheit oder ebenso wenn ein nahe stehender Mensch stirbt, gerät das gesamte Leben aus dem Lot. Schlagartig oder schleichend ändern sich die zwischenmenschlichen Beziehungen ebenso wie die Lebenspläne und Lebensträume. Wer dem Tod nahe steht aber auch wer Trauer erlebt, hat teils intensive und widersprüchliche Gefühle. Es ist eine große persönliche Herausforderung dem unausweichlichen Tode oder aber auch dem inneren trauer Prozess, für einen geliebten Menschen, Raum zu geben und gleichzeitig das eigene, jetzt sehr veränderte Leben, zu meistern.

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Beratung bei Krankheit

Die unterstützende Beratung kann für Patienten mit einer tödlichen Krankheit sowie für deren Angehörige eine wichtige begleitende Massnahme sein, die in jeder Phase der Erkrankung wahrgenommen werden kann.

Eine derartige Diagnose belastet den Körper sowie die Seele gleichermassen. Ich unterstütze Betroffene individuell bei der aktiven Krankheitsbewältigung. In der Beratung können Fragen und Probleme aus dem Alltag und dem Beruf thematisiert werden, für die, die medizinische Betreuung, schlicht keine Zeit hat. Darüber hinaus kann sie helfen herauszufinden, welche Unterstützung Familie und Freunde leisten können oder selbst benötigen. So kann die psychische Befindlichkeit der Patienten, ihrer Angehörigen und Freunde stabilisiert und damit ihre Lebensqualität verbessert werden.

Die positive Wirkung von unterstützenden psychoonkologischen Angeboten bei einer Krebserkrankung ist mittlerweile auch wissenschaftlich gut belegt.

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Beratung und Trauerhilfe

Trauer sollte nicht verdrängt werden. Es ist eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache, dass unverarbeitete Trauer zu seelischen Schäden, ja gar zu physischen Krankheiten führen kann. Zu den mit der Trauer verbundenen Gefühlen gehören Verlassenheit, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Beklemmung, Wut, Angst, Zorn und manchmal auch Erleichterung. Trauer kann sich jedoch auch körperlich auswirken, beispielsweise in Müdigkeit, Überempfindlichkeit gegen Lärm, Muskelschwäche, Magenschmerzen, Atemnot oder Schüttelfrost. Zur Trauer gehört gemeinhin auch das Weinen. Jedoch ist es auch normal, wenn nicht oder kaum geweint wird, denn jeder Mensch verarbeitet Trauer auf seine Weise.

Trauer ist der stärkste Stress, den ein Mensch überhaupt erfahren kann, so hat es der Psychoanalytiker Collin Murray Parkes formuliert.

Solltest du Hilfe benötigen, um Verlust eines geliebten Menschen, zu verarbeiten, helfe ich dir sehr gerne dabei.​




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Markus Krickel

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