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Vergangenheit / Traumatische Erlebnisse oder Emotionen

Aktualisiert: 15. Jan 2018

Unverarbeitete vergangene Erlebnisse können manchmal anhaltende mentale und körperliche Folgen haben. In solchen Fällen ist es wichtig zu erkennen, welche Auswirkungen deine Vergangenheit auf deine heutige Situation oder Gewohnheiten hat.

Traumatische oder sehr intensive Erlebnisse können unsere Neurochemie beeinflussen. In manchen Fällen hat dies sogar Auswirkungen auf die Struktur unseres Gehirns.

Wenn du das Gefühl hast, du solltest einfach nur „darüber hinwegkommen“, denke daran, dass die Realität sehr viel komplexer ist als das. Traumatische Erlebnisse können tatsächlich die Art, wie unser Gehirn arbeitet, verändern.

Du kannst nicht in die Vergangenheit zurückkehren, aber du kannst die Art, wie du sie empfindest, und wie du von nun an damit umgehst, verändern. Wenn du dies nicht tust, wird dein verletztes Ich diesen Schmerz mit in neue Erlebnisse und Beziehungen einbringen. Erlaube dir, all die Emotionen zu spüren, die du über deine Vergangenheit hast.

Solltest du das alleine tun? Nein! Ich helfe dir gerne dabei, deine Vergangenheit, deine negativen Emotionen und deine Erlebnisse neu zu verarbeiten. Ich bin an deiner Seite.

Symptome für unverarbeitete Ereignisse oder Emotionen

  • psychosomatische Beschwerden wie z.B. Kopfschmerzen

  • Schlafstörungen

  • Konzentrationsschwäche

  • Gedankenkreisen

  • Verleugnen eigener Verhaltensmuster

  • Verleugnen krankmachender Gedanken

  • Sucht neigendes Verhalten

  • plötzliche Wutausbrüche

  • Panikattacken

  • Depressionen

  • Selbstablehnung

Was ist ein Trauma?

Der Begriff Trauma kommt aus dem griechischen und bedeutet nichts anderes als Verletzung. Im Psychologische bzw. psychiatrischen Sinn, versteht man darunter eine Verletzung im körperlichen oder seelischen Bereich, welche durch eine bestimmte Ursache ausgelöst wurde.

Ein traumatisches Erlebnis überflutet die normale Stressverarbeitung („Sicherung“ schaltet ab), die Erinnerung an das Trauma kann vom Gehirn nicht richtig verarbeitet werden und wird aufgespalten und in verschiedenen Hirnarealen abgelegt, die Erinnerung ist nicht zeitlich eingebunden. Erinnerungsfragmente können leicht „angestossen“ und von der Person als jetzt real wieder erlebt werden (einzelne Gerüche, Gefühle usw.). Manchmal erleben Traumatisierte die schlimmen Erinnerungen als Film wieder (Flashback), als würden sie ‚Jetzt und Hier‘ wieder geschehen (So, als wenn man nachts einen Albtraum erlebt).

Traumakategorien

  • Schocktrauma

  • Entwickliungstrauma

  • sekundäre Traumatisierung (Bsp. Helfer an Unfallstellen)

  • Generationsübergreifendes Trauma (Bsp. ein Krieg hat eine Generationen übergreifende Wirkung)

  • Soziales Trauma (Bsp. traumatisches Erreigniss, welches ganze Volksgruppen betrifft.)

Mögliche Symptome einer Traumatisierung

  • Schlafstörungen

  • Albträume

  • ständig wiederkehrende, ungewollte, belastende Erinnerungen (Flashbacks)

  • Erinnerungslücken

  • Depressionen

  • Angstzustände

  • Nervosität

  • Konzentrationsschwäche, Erschöpfung

  • Übererregbarkeit, Reizbarkeit

  • Vermeidungsverhalten, sozialer Rückzug, Interessenverlust, Isolation



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Markus Krickel

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